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3 tipps für ein praktikum schreiben

Freud versucht, die eigene Konzeption mit den Vorstellungen über den orudijno-Evolutionscharakter der Anthropogenese zu verbinden. “Genug weit in die Vergangenheit hineinschauend, kann man sagen, - schreibt er, - was von den ersten Taten der Kultur – die Anwendung der Werkzeuge, die Zähmung des Feuers, der Bau der Behausungen waren. Unter diesen Errungenschaften hebt sich heraus, wie etwas ausserordentlich und beispiellos, - die Zähmung des Feuers, betreffs anderer, so hat mit ihnen der Mensch auf den Weg betreten, nach dem er seit dieser Zeit ununterbrochen und folgt: es ist leicht, die Motive, die zu ihrer Eröffnung brachten” zu erraten.

Wohl, das Streben Freuds, zu überwinden es ist die Konzeption evolutions-orudijnuju verdient Interesse. Er versucht, zu diesem Problem durch die Deutung der psychischen Tätigkeit des Menschen wie des Wesens heranzukommen, das nicht über das Phänomen des Gewissens verfügt. Die Evolution, sieht wie solcher Prozess so aus, in dessen Lauf sich etwas radikal anderes, obwohl gelegt in der Vorwärtsbewegung der lebendigen Materie zeigt.

Laut der Arbeitskonzeption anthropo- und, haben überlegt, dass die künstlichen Werkzeuge viel wirksamer ist. Dann fingen sie an, diese Werkzeuge und zusammen zu schaffen, zu arbeiten. Es ist die Rede erschienen. Das Werk hat den Menschen und die Kultur wie seine Weise geschaffen. Aber, um zu arbeiten, es ist wichtig, zu verfügen. Sich befriedigend auch für dieses Ziel, in der Gruppe zu leben und in ßÑ der Erwerb der Arbeitsfertigkeiten zu umgehen.

Jedoch bilden diese Überlegungen die ausweglose Lage. Das Bewusstsein Ó«ªñáÑÔßn nur wie das Ergebnis des Werkes, aber, um sich zu beschäftigen, muss man etwas ähnlich dem Intellekt haben. Die Rede wird innerhalb der Gemeinsamkeit gefunden. Aber welche Kraft regt an, zusammen zu leben und, «íÚÑ¡¿n zu suchen? Dieser Komponenten sind zusammengehakt, verbunden, aber, wie sie einander bewirken.

Wir werden jetzt an die Konzeption sichtbar amerikanisch Lewises Memforda behandeln, der meint, dass sich K.Marks irrte, »Ó¿ñáóán den Werkzeugen des Werkes die richtende Funktion und die zentrale Stelle in der Entwicklung des Menschen und der Kultur. Schon gibt es als als Jahrhundert des Menschen gewöhnlich bestimmen wie das Tier, das die Werkzeuge des Werkes verwendet. “Platon würde die Bestimmung seltsam scheinen, da er den Aufstieg des Menschen aus dem Urzustand im gleichen Maß wie dem Mars und Orfeju, als auch Prometeju und Gefestu, dem Gott-Schmied zugeschrieben hat”., Während L.Memford betont, wurde die Beschreibung des Menschen wie hauptsächlich des verwendenden und herstellenden Werkzeuges des Werkes «íÚѻӿ¡nÔÙ.

Die Psyche des Menschen noch auf dem tierischen Stadium ist ambivalent. Freud betont, dass wir nichts von der Herkunft dieser Ambivalenz wissen. Spalte so unklar, welcher realer Grund jener Handlungen, die zum Erscheinen des Phänomens des Gewissens gebracht hat. Wenn es misslingt, die Genesis der Moral zu erklären, so zeigt sich auch die Theorie abstrakt. Doch wird sie auf der Tatsache der Rechtmäßigkeit des Gewissens vollständig gebaut.

Der Begriff die Kultur verhält sich zur Zahl grundlegend in ß«óÓÑÑ¡¡«. Es ist schwierig, anderes Wort zu nennen, das solche Menge der Bedeutungsschattierungen hätte. Für uns tönen solche Wortverbindungen, wie “die Kultur des Verstands”, “die Kultur der Gefühle”, “die Kultur des Verhaltens”, "der Sport" vollkommen gewohnheitsmäßig. Im alltäglichen Bewusstsein dient die Kultur zum Bewertungsbegriff und verhält sich zu solchen Strichen der Persönlichkeit, die es genauer wäre, nicht als die Kultur, und zu nennen.

Der sschtschzialnyj Mechanismus der Reproduktion menschlich dehnt den Raum der Kultur wesentlich aus. Darin tritt der Mensch wie “das öffentliche Tier”, d.h. solches Tier von Anfang an auf, dessen Stereotype des Verhaltens nicht darin (d.h. genetisch), und außer ihm, in der sozialen Form des Verkehrs gelegt sind. ­ des Menschen – nicht in seinem Genotyp, und insgesamt alle der Beziehungen. Deshalb mit dem Tier kommen auf, dem Menschen nur ßÔá¡«ónÔßn ”. (S.W.Tschernysche.